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<rss version="2.0"> <channel><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum</link><title>Foren</title><description>RSS - Feed</description><item><title>  ( ehemalige ) reiter hier ?</title><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:05:07 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;ich weiss, das viele noch ganz andere sorgen haben
war heute das erste mal nach anfall wieder auf dem pferd.... hab ne coole reitlehrerin...15 minuten schritt.... eigentlich sollte mich das freuen... tut es auch ein bischen.....aber mir ist auch richtig klar geworden, das ich k&#xF6;rperlich nur noch halb funktioniere ...sprich wieviel gerade nicht geht
gruss sabine&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum/Gehe-zu/79567</link></item><item><title>Aus dem Leben gerissen</title><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:17:10 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo, ich bin neu hier und habe einfach das Gef&#xFC;hl alles einmal rausslassen zu m&#xFC;ssen. Am 17.03.2011 hatte mein Mann aus heiterem Himmel eine Hirnblutung. Ich habe das Bild noch immer vor Augen, er wollte aufstehen, mir etwas sagen, legt sich aber wieder hin, greift sich an den Kopf, hat Schwei&#xDF;ausbr&#xFC;che und ist nicht ansprechbar. Zuerst dachte ich, das er einen schweren Migr&#xE4;neanfall hat. Dann sind f&#xFC;r mich Stunden vergangen, es waren aber nur Sekunden. Aufstehen, zum Telefon und den Notarzt rufen, verst&#xE4;ndlich durchgeben was passiert ist, Stra&#xDF;e, Wohnort, Name. Minuten sp&#xE4;ter trifft der Notarzt ein, Vitalzeichen werden gepr&#xFC;ft, Fragen an mich zu besonderen Vorkommnissen gestellt, dann die vorsichtige Diagnose, Schlaganfall. Wir wohnen in einem kleinen Fachwerkhaus, enge Treppen und Wendungen, keine M&#xF6;glichkeit auf normalem Wege die Trage zum Notarztwagen zu bringen. Anruf bei der Feuerwehr, Minuten sp&#xE4;ter ist der Einsatzwagen da, Stra&#xDF;e absperren, anleitern und meinen Mann auf der Trage aus dem Fenster im I. OG in den Notarztwagen.
Anruf von mir bei unserer Tochter in K&#xF6;ln, du musst schnell kommen, Papa ist mit dem Notarzt ins Krankenhaus gekommen.
Waschen, anziehen ins Krankenhaus fahren, hoch auf die Stroke Unit, mein Mann nicht ansprechbar. Dann das erste CT, Stammganglienblutung links, Hemiparese rechts, beginnende Mittellinienverlagerung. Das MRT am Nachmittag, Vergr&#xF6;&#xDF;erung der Blutung, Mittelinie ca. 1,2 cm verlagert, Blut im Liquor. Zustand somnolent bis sopor&#xF6;s.
In der kommenden Nacht Verschlechterung des Zustandes bis kurz vor einer Einklemmung, steter Austausch zwischen den Fach&#xE4;rzten mit der Uni Frankfurt, von dort wird geraten, mit einer OP abzuwarten.
Stabilisierung des klinischen Zustandes in Folge, OP ist nicht erforderlich.
Befund, Zustand nach Stammganglienblutung links, Hemiparese rechts, globale Aphasie, schwerste Schluckst&#xF6;rung. PEG Sonde, suprapubischer Katheder.
Nach drei Wochen Stroke, Verlegung in die Fr&#xFC;hreha nach Bad Salzhausen. Wir hatten das Gl&#xFC;ck, das die Krankenkasse volle 12 Wochen Fr&#xFC;hreha genehmigt hat.
In der ganzen Zeit die Frage, wie soll es weiter gehen. Dann die schwere Entscheidung. Zun&#xE4;chst geht nur ein Pflegeheim, Betreuung beantragt, wer denkt schon an eine Patientenverf&#xFC;gung oder Vorsorgeverf&#xFC;gung, den Weg durch die &#xC4;mter gemeistert. Verlegung ins Pflegeheim am 29.06.2011. Beginn der Intensiv Reha am 06.07.2011, Logop&#xE4;die, Physiotherapie, Ergotherapie. Verlegung in ein neues Pflegeheim zum 19.09.2011.
Nun fast auf den Tag 11 Monate nach dem Schlag hat mein Mann entgegen aller Prognosen dem Schlag ein Schnippchen geschlagen. Er ist aktiv im Rollstuhl mobil, kann mithilfe der Krankengymnasten mit dem Gehstock laufen.
Die globale Aphasie hat sich allerdings manifestiert, er hat zwei Mal die Woche Logop&#xE4;die, in der Pflegeeinrichtung wird von Seiten der Pflege- und Therapiekr&#xE4;fte t&#xE4;glich mit ihm ge&#xFC;bt. Seine depressiven Phasen sind nicht mehr so h&#xE4;ufig.
Unser Ziel ist nat&#xFC;rlich, das er wieder nach Hause kommen kann. Unser H&#xE4;uschen ist als altes Fachwerkhaus nur bedingt bis gar nicht geeignet behinderten gerechte Vorrichtungen zu installieren. Besuche zu Hause klappen schon recht gut, mit dem Rollstuhl kommen wir au&#xDF;er ins Bad im EG in alle R&#xE4;ume.
Ich w&#xFC;nsche mir f&#xFC;r mich und meinen geliebten Mann, das wir lernen k&#xF6;nnen uns zu verstehen, leider reden wir&#xA0; zur Zeit mehr aneinander vorbei als miteinander.

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&#xA0;
&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum/Gehe-zu/79543</link></item><item><title>Kerstins Geschichte</title><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:23:17 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo, ich bin gerade neu in diesem Forum und wollte mir gerne mal unsere Geschichte vom Leib schreiben und hoffe auf einige Ideen.
Also ich bin 28 und wohne mit meinem Freund, seiner Schwester (43 Jahre!)+Freund und Kerstins 2 Kinder (Nadine 11 und Marcel 15) und den Eltern von meinem Freund (beide 68) in einem 3 Familienhaus.
Alles lief eigentlich ganz gut. August 2011: Kerstin und ihr Freund (gerade ca. 2 Jahre zusammen) und ihre Kinder sind bei seinen Eltern im Norden von Deutschlands im Urlaub.
Dann passierte es. Am Morgen ging es Kerstin sehr schlecht (damals dachte sie noch , dass sie wieder mal einen ihrer Migr&#xE4;nenaf&#xE4;lle h&#xE4;tte). Ihr Zustand verschlechterte sich schnell (nicht mehr richtig ansprechbar, hat sich eingen&#xE4;sst), ihr Freund hat den Notarzt gerufen und der hat den Schlaganfall sehr schnell erkannt. Sofortige Einlieferung in eine Stroke Unit, sofortige Behandlung. Da war sie noch ansprechbar. In der Nacht hat sie dann noch einen schwereren Schlaganfall bekommen. Kurz davor wurde Sie nach Westerstede ins Bundeswehrkrankenhaus verlegt. Dort wurde ihr ein Teil ihrer rechten Sch&#xE4;deldecke entfernt. Ihr komplettes Gehirn ist stark besch&#xE4;digt. Uns wurde gesagt, dass sie einen der schwersten Schlaganf&#xE4;lle hatte, den es gibt und wir sollten uns keine gro&#xDF;e Hoffnung machen.
Es kann sich bestimmt jeder vorstellen, was die ganze Familie dann durchgemacht hat. Kerstin lag im Koma, wird ern&#xE4;hrt und beatmet.
Nachdem sie sich im Koma stabilisiert hat, wurde sie in die Fr&#xFC;hreha verlegt (das alles immer noch 400km weit von ihrem zuhause entfernt).
Zwischendurch wurde sie in das ortsans&#xE4;ssige Klinikum gebracht, da sie noch eine Lungenentz&#xFC;ndung bekommen hat. Dort erz&#xE4;hlte man uns, wir sollten die Kinder darauf vorbereiten, dass ihre Mama nicht mehr wach wird. Das war alles ein einziger Horror.&#xA0;Angeblich&#xA0;h&#xE4;tte sie noch nicht mal mehr eine Pupillenreaktion, was darauf hinweist, dass sie in einem der tiefsten Koma liegt, die es geben kann.
Doch als wir sie besucht haben, haben wir bemerkt, dass sie ihre Augen aufmacht und die Pfleger beobachtet und herumguckt.
Daraufhin haben wir verlangt, dass sie wieder in die Reha verlegt wird. Nach und nach stabilisierte sich ihr Zustand. Sie lernte selbst&#xE4;ndig atmen und wieder schlucken.
Unsere ersten Kommunikationsmethoden waren Daumen hoch und runter.
Belastend waren immer die langen Fahrten . . .
Nach einiger Zeit konnte sie auch reden. Linksseitig komplett gel&#xE4;hmt, ihren Kopf kann sie auch nicht halten. Zwischendrin hat sie sich noch eine Thrombose gefangen und dann wieder einen Virus.
Nachdem das alles ausgestanden war, sollte ihre Sch&#xE4;delplatte wieder eingesetzt werden.
Januar 2012: Sch&#xE4;delplatte wird eingesetzt, anscheinend war ihr Virus leider noch im K&#xF6;rper ??? und ihr eigener K&#xF6;rper lehnte den Knochen ab. Gesicht zugeschwollen, nachts CT und dann in einer Not OP wieder raus. Ne Stunde l&#xE4;nger und sie w&#xE4;re gestorben.
Sie war dann wieder relativ schnell auf dem "Rehastand" vorher. Nur wollte sie endlich heim. Also haben wir endlich erreichen k&#xF6;nnen, dass sie transportiert wird. Jetzt nach Offenbach in die Fr&#xFC;hreha B.
Schon das ganze ist eine unglaubliche Geschichte, weil vieles anderes auch nocht mit dranh&#xE4;ngt. Ihre Tochter leiet unter Lernschw&#xE4;chen, der Sohn ist in einer Hauptschulschubklasse und sehr schwierig. Ich telefoniere mit Jugendamt Psychologen ... nebenbei noch das ganze Management f&#xFC;r das Haus und ganz nebenbei habe ich noch ein eigenes Pferd und ne Familie.
Nun liegt sie in Offenbach und ist geistig soweit fit, wei&#xDF; alles &#xFC;ber Vergangenheit und leidet nur unter einer Wahrnehmungsst&#xF6;rung (denkt manchmal sie liegt auf dem Boden). Ich habe das Gef&#xFC;hl , dass sie sich ihrer "hilflosen" Situation gar nicht so richtig bewusst ist.
Nun wird eine Plastikplatte hergestellt, die ihr demn&#xE4;chst eingesetzt wird.
Die Sozialarbeiterin hat dann zum weiteren Vorgehen gesagt, dass sie nach der OP erstmal wieder in die Fr&#xFC;hreha zur&#xFC;ckkommt, aber da sie mehrmals t&#xE4;glich fragt, wann sie endlich heimkann, steht zur Debatte, dass sie heim soll und dort alle Rehama&#xDF;nahmen bekommen soll.
Sie stellt sich das alles einfach vor. Aber es gibt da einige dicke Probleme. Eigentlich wohnt sie im 1. OG und das in einem Altbau mit einer total engen Treppe. So wie ich das einsch&#xE4;tzen kann, ben&#xF6;tigt sie f&#xFC;r ihr Bett etc viel Platz. Allerdings ist in ihrer Wohnugn kein Zimmer f&#xFC;r sie frei. Die Vorstellung meiner "Schwiegermama" ist, ach da kommt sie ins EG und wir ziehen alle einmal um und eines der Kinder soll zu mir und meinem Freund in die Wohnung . . . . , das schlimme ist, dass sie sich darin v&#xF6;llig verrennt. Erstens sieht es bei uns finanziell nicht so rosig aus (auch wenn Kasse einiges &#xFC;bernimmt), auf der anderen Seite, wer soll sich den Rest des Tages (wenn keine Reha ist) um sie k&#xFC;mmern? Nachts drehen? Sie kann nicht mal gerade im Rollstuhl sitzen. Keine T&#xFC;r ist rollstuhlgerecht, davon abgesehen denke ich immer wieder, dass sie denkt, wenn sie erstmal daheim ist, wird alles gut. Ich bin da am zweifeln, weil wir eine so beengte Wohnsituation haben. Einerseits tut sie mir total leid, andererseits kann doch nicht erwartet werden, dass ich bzw. der Freund von Kerstin bei allem ja und amen sagen.
In meiner eigenen Familie hatte ich schon einige Pflegef&#xE4;lle und das alles ist verdammt hart und ich habe das Gef&#xFC;hl, dass sich hier alle so verrennen nur weil sie die Kerstin gerne daheim h&#xE4;tten. Hier im Forum habe ich gelesen, dass keine Reha daheim eine richtige Reha ersetzt.
Tut mir echt leid, wenn ich hier mal alles runtergeschrieben habe, aber ich bin langsam immer fertiger. Obwohl man nicht zur Familie geh&#xF6;rt, wird vorausgesetzt, dass man bei allem mitzieht und dieselbe Meinung hat.
Die Eltern sind nicht mehr die j&#xFC;ngsten, was ist, wenn die in den n&#xE4;chsten Jahren auch mal pflegebed&#xFC;rftig werden (haben Rheuma und Herzbeschwerden).
Die &#xC4;rzte sagen, dass es sich noch Jahre ziehen kann, bis die Kerstin vielleicht wieder laufen kann.
Ich bin immer hin und her gerissen, es ist so ungerecht. Mein Freund h&#xE4;lt zu seiner Schwester und Familie (was auch richtig ist) aber f&#xFC;r mich ist es oft unendlich schwer, da nach mir oder dem Freund von Kerstin nie gefragt wird.
H&#xE4;tte jemand hier eine Meinung zu, ist es tats&#xE4;chlich besser so jemanden heimzuholen? Wer hat Erfahrung mit Umbauten?
Vielen Dank schonmal im Voraus &#xA0;
&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum/Gehe-zu/79518</link></item><item><title>Schmerzen nach Schlaganfall im betroffenen Bein und Arm??!</title><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:31:35 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo, ich bin neu hier!
Meine Schwester ist 48 und hatte vor fast 5 Jahren einen schweren Schlaganfall mit Hemiparese rechts und einer Aphasie!
Nun klagt sie, seitdem sie Gef&#xFC;hl in den betroffenen K&#xF6;rperteilen hat, &#xFC;ber Schmerzen! Sind das diese sogen. Thalamusschmerzen??? Was kann man dagegen tun??? Sie leidet sehr!
Leider telefonieren wir zur Zeit nur, da ich selbst krank bin und sie weiter weg wohnt! Ich w&#xFC;rde ihr dennoch trotzdem gerne helfen!
Sie hat im letzten Jahr so gro&#xDF;e Fortschritte gemacht, wie in den 3 Jahren davor nicht! Erstaunlich!&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum/Gehe-zu/79470</link></item><item><title>Geistig verwirrt...</title><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:13:09 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo,
meine Mutter(68), hatte am 10.02.2012, zwei schwere Schlaganf&#xE4;lle( rechts -und linksseitig).
Seitdem ist sie im Bett fixiert, weil nach wie vor die Gefahr besteht, dass sie sich selbst oder andere verletzt( sehr agressiver Verhalten).
Sie hat Schluckst&#xF6;rungen, kann nicht selbstst&#xE4;ndig essen...
Den linken Arm kann sie bewegen und letzten Mittwoch ist sie sogar mit einer Gehilfe gegangen und konnte am Tisch mit dem Stuhl festgebunden sitzen.
Sie konnte sich einigerma&#xDF;en mit mir unterhalten und erz&#xE4;hlte sogar von dem Schlaganfall.
Am n&#xE4;chsten Tag, war wieder alles vorbei.
Sie ist geistig sehr verwirrt, was f&#xFC;r mich das Schlimmste ist, weil der Zustand ja nun schon &#xFC;ber eine Woche andauert...
Ist das 'normal'?
Hat Jemand &#xE4;hnliches erlebt?
Danke kidi 
&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum/Gehe-zu/79432</link></item><item><title>NEU -  erster Bericht auf der Suche nach Hilfe</title><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 20:09:23 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo zusammen,
&#xA0;ich bin neu hier und m&#xF6;chte mich gern mit Leuten austauschen, die &#xE4;hnliches erlebt haben.
Ich bin 49 Jahre alt und hatte vor 5 Monaten einen Schlaganfall, bei dem ich wohl viel Gl&#xFC;ck hatte. Aber dennoch leide ich immer noch an den Folgen. Am meisten behindern mich Sehprobleme (Gesichtsfeldausfall rechts oben), Schwindel und Bewusstseinsst&#xF6;rungen. Motorisch sieht man mir nichts an, obwohl meine rechte K&#xF6;rperh&#xE4;lfte noch Schw&#xE4;chen zeigt. Auf Grund der Sympptome werde ich in jeder Minute meines Lebens an den Schlaganfall erinnert. Da ist nat&#xFC;rlich die psychische Belastung gro&#xDF;. Hier erh&#xE4;lt man nach meiner Erfahrung viel zu wenig Unterst&#xFC;tzung und ist auf sich allein gestellt.
Auf die Fragen, die mir st&#xE4;ndig durch den Kopf gehen, habe ich nicht wirklich Antworten erhalten. Vielleicht haben hier Betroffene &#xE4;hnliche Erfahrungen gemacht. Freue mich &#xFC;ber Eure Beitr&#xE4;ge, Meinungen, Hilfen und Tipps.
Gru&#xDF; nordgirl&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum/Gehe-zu/79429</link></item><item><title>Alles auf Anfang!</title><pubDate>Sun, 19 Feb 2012 20:16:00 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo zusammen,
so nun hat es Menne wieder einmal geschafft. Die Pneumonie ist soweit gut auskuriert.
Seiner anf&#xE4;nglichen Euphorie ist aber nun eine richtige Depression gewichen. Ausl&#xF6;ser ist dass alles was er sich &#xFC;ber die letzten fast 2 Jahre wieder erarbeitet hat, einfach wie weggeblasen ist. Wir fangen quasi wieder bei Null an.
&#xC4;rzte und Therapeuten sagen dass sei so nicht ungew&#xF6;hnlich ... nach 3 Wochen k&#xFC;nstlichem Koma, Beatmung, Liegen ... war damit zu rechnen&#xA0; dass es diese R&#xFC;ckschritte geben wird.
Momentan wei&#xDF; ich nicht wo er jetzt die Kraft daf&#xFC;r hernehmen soll, denn da ist einfach nichts mehr.
Ich wei&#xDF; ... wir sollten froh sein dass er es &#xFC;berhaupt geschafft hat. Das sah ja lange wirklich ganz anders aus. Aber ich kann ihn auch verstehen, schlie&#xDF;lich hat es soooo viel Energie, Flei&#xDF; und Arbeit gekostet, so weit zu kommen. Und das alles hat sich gerade in Luft aufgel&#xF6;st.
Er ist im Moment zutiefst verzweifelt, kann das alles nicht begreifen.
Das erste Mal seit dem SA bin ich an einem Punkt, wo auch ich ihn nicht mehr erreiche!&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum/Gehe-zu/79389</link></item><item><title>Brauche Hilfe</title><pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:44:52 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hi,
&#xA0;
ich br&#xE4;uchte mal Eure Hilfe in eigener Sache. Wisst Ihr ob ein Arzt verpflichtet ist auch die Ursache des SA oder einer TIA so schnell wie m&#xF6;glich zu beseitigen ? Wenn die Ursache gefunden wirde ??
&#xA0;
Waere super, wenn mir dazu irgendjemand etwas sagen k&#xF6;nnte. Schon mal Danke&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum/Gehe-zu/79364</link></item><item><title>danke</title><pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:21:33 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;hallo,
ich missbrauche wiedermal diese rubrik.wollte mich nur mal f&#xFC;r die ganzen geburtstagsw&#xFC;nsche bedanken(und m. f&#xFC;r lichtnahrung ist mir ein sch&#xF6;nes st&#xFC;ck fleisch in der pfanne zu lieb.)
l.g.margy&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum/Gehe-zu/79342</link></item><item><title>Risiko bei Sch&#xE4;delplatten wieder einsetzen?</title><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 20:36:46 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Gibt es da irgendwie ein erh&#xF6;htes Risiko als bei Menschen ohne Schlaganfall....also bei der Op an sich, also Narkose usw.? Weil die fragten heute ob wir das wirklich wollen das sie bei Oma nach einem halben Jahr wieder eingesetzt werden...
Oma hatte am 13.09.11 einen Infarkt im A.cerebri anterior und A. cerebri media Stromgebiet rechts mit hochgradiger Hemiparese links, Neglect nach links, Dysartrophonie Dysphagie, Z.n. dekompressiver Kraniektomie rechts am 18.9
ACI verschluss rechts&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfallforum.de/Forum/Gehe-zu/79339</link></item></channel></rss>

